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Wasserwerke

Wasserwerk Hunteburg

Gebaut 1966
Erweitert 1987 - 1989
Speichervolumen 800 m³
Aufbereitungsleistung 100 m³/h
Brunnen 2
Genehmigte Jahresmenge 450.000 m³/a

Wasserwerk Engter-Niewedde

Gebaut 1977 - 1980
Erweitert --
Speichervolumen 800 m³
Aufbereitungsleistung 180 m³/h
Brunnen 3
Genehmigte Jahresmenge 1.168.000 m³/a; 50% WV Bersenbrück

Wasserwerk Harpenfeld

Gebaut 1961
Erweitert 1987 - 1988
Speichervolumen 150 m³
Aufbereitungsleistung 210 m³/h
Brunnen 6
Genehmigte Jahresmenge 1.500.000 m³/a inkl. Recht Bohmte

Wasserwerk Barkhausen/Glanebachtal

Gebaut 1980 - 1982
Erweitert --
Speichervolumen 400 m³
Aufbereitungsleistung 120 m³/h
Brunnen 2
Genehmigte Jahresmenge 438.000 m³/a

Wasserwerk Bohmte

Gebaut 1956
Erweitert --
Speichervolumen 2.000 m³
Aufbereitungsleistung 80 m³/h
Brunnen 1
Genehmigte Jahresmenge 450.000 m³/a im Verfahren

Wasserwerk Lintorf

Gebaut 1964
Erweitert --
Speichervolumen --
Aufbereitungsleistung 30 m³/h
Brunnen 1
Genehmigte Jahresmenge 80.000 m³/a

Wasserwerk Dahlinghausen

Gebaut 1964 - 1965
Erweitert 1990
Speichervolumen 80 m³
Aufbereitungsleistung 80 m³/h
Brunnen 2
Genehmigte Jahresmenge 400.000 m³/a im Verfahren

Wasserwerk Belm

Gebaut 1962
Erweitert 1999/2000
Speichervolumen 1.600 m³
Aufbereitungsleistung nicht notwendig
Brunnen 11
Genehmigte Jahresmenge 1.020.000 m³/a

Hochbehälter Ostercappeln

Gebaut 1975 - 1976
Speichervolumen 2.800 m³

Hochbehälter Dahlinghausen

Gebaut 1970
Speichervolumen 250 m³

Hochbehälter Hüsede

Gebaut 1958
Speichervolumen 1.000 m³

Hochbehälter Lintorf

Gebaut 1960
Speichervolumen 200 m³

Druckerhöhungsstation Friedenshöhe

Gebaut 1959
Speichervolumen 80 m³

Druckerhöhungsstation Mahnmal

Gebaut 1993
Speichervolumen 800 m³

Kläranlagen

Kläranlage Wittlage

Gebaut 1963
Erweitert/Modernisiert 1987/1988/2009
Arbeitsweise Die Kläranlage arbeitet nach dem 3-stufigen Verfahren (mechanisch, biologisch, chemisch) mit chemischer Phosphatfällung und vorgeschalteter Denitrifikation. Die Schlammbehandlung erfolgt durch Faulung im Faulbehälter, der Schlamm wird anschließend auf landwirtschaftlichen Flächen verwertet.
Ausbaugröße 25.000 Einwohnergleichwerte
Reinigungsmenge 1.200.000 m³

Kläranlage Hunteburg

Gebaut 1964
Erweitert/Modernisiert 1975/2000
Arbeitsweise Die Kläranlage arbeitet nach dem Verfahren: mechanisch, biologisch, mit chemischer Phosphatelimination und simultaner Denitrifikation. Der anfallende Klärschlamm wird landwirtschaftlich verwertet.
Ausbaugröße 3.500 Einwohnergleichwerte
Reinigungsmenge 120.000 m³

Kläranlage Bohmte

Gebaut 1963
Erweitert/Modernisiert 1976/1991
Arbeitsweise Die Kläranlage arbeitet nach dem Verfahren: mechanisch, biologisch, mit chemischer Phosphatelimination und vorgeschalteter Denitrifikation. Die Schlammbehandlung erfolgt über die aerobe Schlammstabilisierung. Nach Lagerung des Klärschlamms in den im Jahr 2008 errichteten Schlammstapelbehältern, erfolgt die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung.
Ausbaugröße 7.500 Einwohnergleichwerte
Reinigungsmenge 400.000 m³

Kläranlage Ostercappeln

Gebaut 1994/1995
Erweitert/Modernisiert --
Arbeitsweise Die Kläranlage arbeitet nach dem Verfahren: mechanisch, biologisch mit biologischer Phosphatelimination und simultaner Denitrifikation. Die Schlammbehandlung erfolgt über eine aerobe Schlammstabilisierung, der Schlamm wird anschließend auf landwirtschaftlichen Flächen verwertet.
Ausbaugröße 20.000 Einwohnergleichwerte
Reinigungsmenge 400.000 m³

Kläranlage Natbergen

Gebaut 1972
Erweitert/Modernisiert 1989
Arbeitsweise Das zu reinigende Abwasser der Kläranlage Natbergen durchläuft 3 Reinigungsstufen. 1. Reinigungsstufe mechanisch: Reinigung von Grobstoffen, Sand und Fett 2. Reinigungsstufe biologisch: biologische Abwasserreinigung durch eine Intermittierende Denitrifikation und aerobe Schlammstabilisierung 3. Reinigungsstufe chemisch: chemische Abwasserreinigung durch Zugabe von Fällungsmittel zur Phosphatelimination.
Ausbaugröße 6.500 Einwohnergleichwerte
Reinigungsmenge ca. 281.000 m³

Kläranlage Schledehausen

Gebaut 1963
Erweitert/Modernisiert 1990
Arbeitsweise Das zu reinigende Abwasser der Kläranlage Schledehausen durchläuft 3 Reinigungsstufen. 1. Reinigungsstufe mechanisch: Reinigung von Grobstoffen, Sand und Fett 2. Reinigungsstufe biologisch: biologische Abwasserreinigung durch eine Intermittierende Denitrifikation und aerobe Schlammstabilisierung 3. Reinigungsstufe chemisch: chemische Abwasserreinigung durch Zugabe von Fällungsmittel zur Phosphatelimination.
Ausbaugröße 5.500 Einwohnergleichwerte
Reinigungsmenge ca. 177.000 m³

Kläranlage Bissendorf

Gebaut 1967
Erweitert/Modernisiert 1985
Arbeitsweise Das zu reinigende Abwasser der Kläranlage Bissendorf durchläuft 3 Reinigungsstufen. 1. Reinigungsstufe mechanisch: Reinigung von Grobstoffen, Sand und Fett 2. Reinigungsstufe biologisch: biologische Abwasserreinigung durch eine Intermittierende Denitrifikation und aerobe Schlammstabilisierung 3. Reinigungsstufe chemisch: chemische Abwasserreinigung durch Zugabe von Fällungsmittel zur Phosphatelimination.
Ausbaugröße 6.500 Einwohnergleichwerte
Reinigungsmenge 240.000 m³

Kläranlage Belm

Gebaut 1960
Erweitert/Modernisiert 1978/79
Arbeitsweise Das zu reinigende Abwasser der Kläranlage Belm durchläuft 3 Reinigungsstufen. 1. Reinigungsstufe mechanisch: Reinigung von Grobstoffen, Sand und Fett 2. Reinigungsstufe biologisch: biologische Abwasserreinigung durch eine Intermittierende Denitrifikation und aerobe Schlammstabilisierung 3.Reinigungsstufe chemisch: chemische Abwasserreinigung durch Zugabe von Fällungsmittel zur Phosphatelimination
Ausbaugröße 16.000 Einwohnergleichwerte
Reinigungsmenge ca. 900.000 m³
Online-Formulare
Anschrift

Wasserverband Wittlage
Im Westerbruch 67
49152 Bad Essen


Geschäftsführer: Uwe Bühning

Kontakt

Telefon +49 5472 9443-0
Fax +49 5472 9443-30
E-Mail wv-wittlage@i-like-no-spam.uhv70.de

Öffnungszeiten

Montag - Donnerstag 7:30 - 16:30 Uhr
Freitag 7:30 - 12:00 Uhr