Presse

Auf die Zwischenfrucht kommt es an

Untersuchungen zu Nitrat im Grundwasser

Die Bedarfe der Landwirtschaft und den Grundwasserschutz in Einklang zu bringen, stellt die Beteiligten vor große Herausforderungen. Gerade in landwirtschaftlich genutzten Gebieten mit überwiegend Festgestein, wie in Belm, weist das Grundwasser häufig erhöhte Nitratwerte auf. Nun machen die Ergebnisse eines vom Wasserverband Wittlage unterstützten Forschungsprojektes der Hochschule Osnabrück Hoffnung, dass bestimmte Fruchtfolgen zur Reduzierung dieser Werte beitragen können.

Bereits im Jahre 2017 hatte der Landkreis Osnabrück das Gebiet von der Wittekindsburg bis zum Gattberg und von Icker bis zum nördlichen Power Siedlungsrand zum Wasserschutzgebiet Belm-Nettetal erklärt – mit erheblichen Restriktionen für die Landwirtschaft hinsichtlich der Ausbringung ihres Wirtschaftsdüngers. Viele der dortigen Landwirte sind dadurch gezwungen, die auf ihrem Hof entstehende Gülle entweder in weiter entfernte Ackerbauregionen zu verfrachten, oder deren Menge zu reduzieren, was letztendlich auch einen geringeren Viehbesatz nach sich ziehen würde.

Wenig untersucht hingegen war bislang, inwieweit bestimmte Pflanzen überschüssiges Nitrat binden können. Wenn dies gelänge, würde von dem ausgebrachten Dünger weniger Nitrat ins Grundwasser gelangen, so die Überlegung. Sie gab den Anstoß zu einem Modell- und Pilotprojekt, das die Gemeindewerke Belm bzw. der Wasserverband Wittlage (als deren Rechtsnachfolger in Sachen Wasserversorgung) und die Landwirtschaftskammer Niedersachsen im Jahre 2016 gemeinsam mit der Hochschule Osnabrück unter Federführung des Agrarökologen Prof. Dr. Dieter Trautz starteten. Koordiniert wurde das Projekt vom Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), der nun in einer Broschüre erste Ergebnisse vorlegt.

Erhöhte Werte trotz reduzierter Düngung

Verschiedene Kulturen – Sommerraps bzw. Sommerhafer, Silomais, Winterweizen und Wintergerste; Phacelia, Buchweizen, Ölrettich und Gelbsenf als Zwischenfrüchte – wurden auf den Versuchsfeldern von drei beteiligten landwirtschaftlichen Betrieben, darunter ein Betrieb, der sich in der Umstellung auf Bio-Landbau befand, angebaut. Sechs verschiedene Düngestufen bzw. Düngeformen kamen zur Anwendung. Auch eine Brachfläche gehörte zum Versuchsaufbau. Über drei Vegetationsperioden wurde das Zusammenspiel von Pflanzen und Düngung untersucht. Dabei kamen so genannte Saugkerzen zum Einsatz, die in 80 Zentimetern Tiefe jenes Sickerwasser aufnahmen, das bereits unterhalb der Wurzelzone liegt, also ins Grundwasser gelangen würde. Ebenso untersuchten die Studierenden, wie sich verschiedene Düngemengen auf dieses Sickerwasser – und damit auch auf das Grundwasser – auswirken; damit wurden die mit der niedersächsischen Düngeverordnung einhergehenden Änderungen bereits berücksichtigt.

Ergebnis: Sowohl für die Düngung nach Sollwert, als auch für die reduzierte Düngung ergeben sich häufig Nitrat-Überschüsse. Die Nitratkonzentrationen im Sickerwasser und die Nitratfrachten konnten insbesondere zu Beginn der Sickerwasserperiode durch eine reduzierte Düngung verringert werden. Dennoch wurde im Sickerwasser der Trinkwasser-Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter mit durchschnittlich 81,8 Milligramm über alle Jahre und Kulturen für die reduziert gedüngte Variante deutlich überschritten. Es zeigte sich aber, dass vielmehr die Bewirtschaftungsmaßnahmen, wie Fruchtfolgeplanung und Zwischenfruchtanbau, zu einer Verbesserung der Sickerwasserqualität beitragen können. So waren im Versuch insbesondere unter der Brache, sowie unter den Kulturen Winterweizen und Wintergerste in jedem Versuchsjahr hohe Nitratwerte zu messen, wohingegen unter Zwischenfrüchten nach Gerste oder Raps/Hafer geringere Nitratfrachten festgestellt wurden.

Trockene Sommer beeinflussen Ergebnisse

Bei den Ergebnissen sind die besonderen klimatischen Gegebenheiten der Jahre 2018 und 2019 mit ihren trockenen Sommern zu berücksichtigen. Hier führte ein geringeres Pflanzenwachstum zu höheren Stickstoffrestmengen im Boden. Das Projekt ist jetzt Bestandteil der landesweiten Aufgaben zum kooperativen Grundwasserschutz gemäß Niedersächsischem Wassergesetz. Es fand bereits Beachtung in der lokalen sowie in der Fachpresse; für vergleichbare Wasserschutzgebiete lassen sich Handlungsempfehlungen ableiten.

Bis 2024 wird das Projekt fortgeschrieben – wiederum mit der Unterstützung des Wasserverbandes Wittlage. Denn: „Das, was sich, so wie hier, durch wissenschaftliche Erkenntnisse nachweisen lässt und zur nachhaltigen Sicherstellung der Grundwasserqualität beiträgt, ist hilfreicher als jede Mutmaßung“, so die Einschätzung von Wasserverbandsgeschäftsführer Uwe Bühning.

Die Projektfortschreibung – auf der inzwischen auf Ökolandbau umgestellten Fläche – nimmt vor allem in den Blick, inwieweit eine mechanische Unkrautregulierung sowie die Verwendung von Kleegras zur Bindung von Stickstoff beitragen.

Die Broschüre des NLWKN mit der ausführlichen Projektbeschreibung, den Ergebnissen und einem Fazit findet sich auf der Homepage des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz.

Druckversion

 


Wasserverband Wittlage jetzt auch beim Trinkwasser Partner der Gemeinde Bissendorf

Betriebsführungsvertrag unterzeichnet

Zum 1. Januar 2021 wurde der Betriebsführungsvertrag zwischen der Gemeinde Bissendorf und dem Wasserverband Wittlage wirksam. Damit übernimmt der Wasserverband zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben in der Gemeinde Bissendorf, nämlich der Schmutz- und Regenwasserentsorgung, nun auch die Betreuung von 60 Kilometern Trinkwasser-Leitungsnetz und 2.300 Hausanschlüssen auf Bissendorfer Gemeindegebiet.

Hintergrund: Der Wasserverband Wittlage versorgt die Gemeinden Bad Essen, Belm, Bohmte und Ostercappeln mit Trinkwasser. Für die Unterhaltung der Anlagen waren die Stadtwerke Osnabrück zuständig, das Leitungsnetz wurde von der Gemeinde in Eigenregie betreut. Der Vertrag der Gemeinde mit den Stadtwerken lief jedoch zum Ende des Jahres 2020 aus und die Betriebsführung allein aus den eigenen Reihen abzudecken, wäre aufgrund personeller Engpässe nicht möglich gewesen.

Mit der neuen Regelung werden nun die am Standort Belm beschäftigten Mitarbeiter des Wasserverbandes Wittlage auf Bissendorfer Gemeindegebiet die technische Bewirtschaftung des Trinkwassernetzes übernehmen. Für den Wasserverband Wittlage ergeben sich durch die Vereinbarung Synergieeffekte im Hinblick auf die Aufgabenerledigung und Wirtschaftlichkeit, wie Uwe Bühning, Geschäftsführer des Wasserverbandes Wittlage, erklärt. Auch Bissendorfs Bürgermeister Guido Halfter begrüßt die Zusammenarbeit mit dem Wasserverband Wittlage, der bereits seit vielen Jahren in der Regen- und Abwasserentsorgung ein kompetenter Partner der Gemeinde ist.

Die Ortsteile Jeggen, Natbergen (nördlich der Mindener Straße) sowie Wissingen und Wersche sind von der neuen Regelung nicht betroffen, denn sie werden weiterhin vom Wasserbeschaffungsverband Jeggen versorgt. Auch abrechnungstechnisch ändert sich für die Trinkwasserkunden innerhalb der Gemeinde Bissendorf nichts; sie erhalten ihre Verbrauchsabrechnung nach wie vor von der Gemeinde Bissendorf bzw. dem Wasserbeschaffungsverband Jeggen.

Druckversion

 


"Hauptlast trägt der Verbraucher"

Wassergroschen für den Niedersächsischen Weg

Altkreis Wittlage/Belm. Mit dem „Niedersächsischen Weg“ hat die Landesregierung gemeinsam mit Naturschutzverbänden, Landvolk und Landwirtschaftskammer eine Vereinbarung für mehr Umwelt-, Arten- und Gewässerschutz getroffen, die mit strengeren Auflagen für die Landwirte verbunden ist. Finanziert wird das Konzept über den „Wassergroschen“ – sehr zum Leidwesen der Wasserversorger und letztendlich auch der Verbraucher.

Wenn dieser Tage die Wasserrechnung ins Haus flattert, wird sich manch einer über eine Preissteigerung wundern. Grundlage der Erhöhung ist die Finanzierung des sogenannten „Niedersächsischen Weges“, den Landwirte, Naturschützer und Landesregierung gemeinsam entwickelt haben und in dem sie sich auf einen verminderten Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln sowie auf Programme zum Artenschutz einigen. Damit wird der Natur- und Artenschutz vor allem in der Landwirtschaft konkret, zieht aber vielerorts auch einen höheren Preis für Trinkwasser nach sich.

Denn mit dem im November vom Niedersächsischen Landtag einstimmig beschlossenen Gesetz zur Umsetzung des „Niedersächsischen Weges“ ist eine Vielzahl von Maßnahmen verbunden – und entsprechende Ausgleichszahlungen an die Landwirte. Immerhin betrifft sie der vereinbarte Maßnahmenkatalog unmittelbar, sei es, wenn es um die Neugestaltung bzw. Verbreiterung von Gewässerrandstreifen geht oder um die Reduzierung beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln oder der Ausbringung von Gülle. Damit den Bauern daraus jedoch keine finanziellen Nachteile erwachsen, sollen sie entschädigt werden. Zur Gegenfinanzierung hat man – nicht nur im übertragenen Sinne – eine Quelle aufgetan: die Wasserentnahmegebühr (WEG), eher bekannt als „Wassergroschen“.

Der ist zwar nicht neu, sondern wurde vielmehr bereits 1992 vom Land Niedersachsen ins Leben gerufen. Gesetzlich beabsichtigt war seine Verwendung für Maßnahmen zum Schutz der Gewässer und des Wasserhaushaltes sowie für Maßnahmen der Wasserwirtschaft und des Natur- und Grundwasserschutzes. Der Beitrag wird vom Land festgelegt und muss von den Wasserversorgern, wie dem Wasserverband Wittlage, an das Land abgeführt werden.

Mit dem am 10. Dezember verabschiedeten Haushaltsbegleitgesetz wird dieser Beitrag schon ab 1. Januar verdoppelt, was bei den Wasserversorgern nachvollziehbar auf Kritik stößt. „Wir sehen die ökologischen Maßnahmen, die ja auch zur Qualitätssicherung in der Trinkwasserversorgung beitragen, durchaus positiv. Allerdings hätten wir uns gewünscht, dass die Ausgleichszahlungen nicht ausschließlich über das Wasserentnahmeentgelt (WEG) finanziert werden. Jetzt trägt der Verbraucher die Hauptlast“, sagt Uwe Bühning, Geschäftsführer des Wasserverbandes Wittlage. Wie der Wasserverband mit Sitz in Rabber, der die Gemeinden des Altkreises Wittlage und die Gemeinde Belm mit Trinkwasser versorgt, kommen die meisten Wasserversorger nicht umhin, die ihnen auferlegte Gebühr zumindest teilweise in die Verbrauchsabrechnung einfließen zu lassen.

Hinzu kommt, dass in Niedersachsen zwar jeder, der Grundwasser aus dem Boden entnimmt, die WEG entrichten muss – dies aber in unterschiedlicher Höhe. So zahlen die Trinkwasserkunden seit jeher eine höhere WEG als beispielsweise Industrie und Landwirtschaft – und sind deshalb von der Erhöhung auch doppelt betroffen. „Gemeinsam mit unserem Dachverband haben wir uns für Gebührengerechtigkeit eingesetzt: Die Finanzierung der Ausgleichsleistungen für mehr Natur- und Artenschutz soll nicht größtenteils auf Kosten unserer Trinkwasserkunden gehen. Auch war unsere Forderung, andere Nutzergruppen stärker in die Verantwortung zu ziehen. Die Mehrkosten für Trinkwasser wurden jedoch durch die Landesregierung beschlossen und waren nicht mehr zu verhindern“, heißt es seitens des Wasserverbandes Wittlage.

„Für die Wasserversorgung in den Gemeinden Bad Essen, Bohmte und Ostercappeln bedeutet die Verdopplung der WEG konkret einen Mehraufwand in Höhe von 240.000 Euro, der bei einem Wasserpreis von 92 Cent pro Kubikmeter nicht aus den laufenden Entgelten finanziert werden kann, bzw. zu einer erheblichen Unterdeckung führt“, führt Bühning aus. Die Gemeinden haben deshalb einer Erhöhung des Wasserpreises um 8 Cent auf 1 Euro pro Kubikmeter beschlossen. Dieser Betrag wird bereits bei der aktuellen Festsetzung der Vorauszahlung berücksichtigt. Die Tarife für die Schmutz- und Regenwasserbeseitigung bleiben von der neuen Gesetzgebung unberührt.

„Für die Wasserversorgung in der Gemeinde Belm hatten wir vor dem Hintergrund des Jahresabschlusses 2019 sowie des zu erwartenden Ergebnisses für 2020 eigentlich eine Wasserpreissenkung in Aussicht gestellt. Diese Senkung ist aufgrund der Erhöhung der WEG nun leider nicht möglich“, bedauert Bühning. Für die Belmer Haushalte bleibt es somit unverändert bei einem Wasserpreis von 1,45 Euro pro Kubikmeter. Die Tarife für die Schmutz- und Regenwasserbeseitigung bleiben von der neuen Gesetzgebung unberührt.

Druckversion

 


Starkregen 2010 betraf auch den Wasserverband

Mitarbeiter kämpften gegen die Folgen von Tief „Cathleen“

An den 26. und 27. August 2010 können sich viele Einwohner in unserem Verbandsgebiet sehr gut erinnern. Denn das Tief „Cathleen“ sorgte für einen noch nie dagewesenen Starkregen, der das Fassungsvermögen von Gewässern und Abwasserrohren überreizte. Die Wassermassen drangen in Keller und Erdgeschosse und überfluteten Straßen. Das bedeutete für die Einwohner in den vom Hochwasser betroffenen Ortsteilen Stress und einen hohen materiellen Schaden. In Wehrendorf drohte zudem der Damm des Regenrückhaltebeckens zu brechen, weshalb die Anwohner vorsorglich evakuiert werden mussten.

Mitarbeiter des Wasserverbands Wittlage und des Unterhaltungsverbands Nr. 70 „Obere Hunte“ waren damals wegen des Hochwassers die ganze Nacht über im Einsatz. So holte der UHV Treibsel aus den Gewässern, die das Weiterfließen des Wassers etwa an Kulturstauanlagen verhinderten. Zudem gerieten Schutt und Schrott aus den Gewässern auf die Straßen und mussten weggeräumt werden. Auch in den Klärwerken arbeiteten die Mitarbeiter rund um die Uhr auf Hochtouren. Dort kam mehr Wasser an als die Pumpwerke aufnehmen konnten. Auch die Regenrückhaltenbecken konnten die großen Mengen an Niederschlag kaum noch aufnehmen.

Extreme Wetterereignisse nehmen in den letzten Jahren stetig zu. Während 2017 und in den Jahren davor vor allem Starkregenereignisse mit erheblichen Auswirkungen zu verzeichnen waren, folgten 2018, 2019 und auch 2020 Trockenjahre. Die Klimaforschung prognostiziert aufgrund der Klimaveränderung eine Zunahme solch extremer Wetterereignisse. Regionale klimatische Veränderungen werden somit wahrscheinlicher, darunter Hitzeextreme und lange Trockenheit sowie die Zunahme der Häufigkeit, Intensität und/oder Menge an Starkniederschlägen. Laut einer Umfrage des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU) erwartet die Mehrzahl der kommunalen Abwasserentsorger eine zunehmende Belastung bis potentielle Überforderung ihrer Entwässerungssysteme infolge der Klimaänderung.

Der UHV wirkt den Folgen von Starkregenereignissen entgegen, indem er Renaturierungsmaßnahmen an den Gewässern in seinem Verbandsgebiet realisiert und breitere Uferrandstreifen anlegt, die das Hochwasser zurückhalten. Das trägt gleichzeitig zum Naturschutz und zur Dümmersanierung bei.

 


Rekord: Vier neue Auszubildende

Das ist Rekord: Vier Auszubildende starten beim Wasserverband Wittlage und Unterhaltungsverband Nr. 70 „Obere Hunte“ (UHV) in ihr Berufsleben. So viele waren es noch nie. Neu ist zudem, dass auch der UHV zum Ausbilder wird.

Die vier jungen Herren unterstützen die Verbände künftig dabei, dass sowohl Wasser als auch Maschinen reibungslos laufen. Til Eickhorst strebt beim Wasserverband den Abschluss zur Fachkraft für Wasserversorgungstechnik an. Sein Arbeitsfeld sind Brunnen, Wasserwerke, Druckerhöhungsstationen, Grundwassermessstellen und Rohrleitungen, also die Anlagen, durch die qualitativ hochwertiges Trinkwasser in die Haushalte fließt.

Für die Säuberung des Wassers ist Lennart Fietz zuständig, der sich für die Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik entschieden hat. Damit gehört er zu den Mitarbeitern des Wasserverbands, die die Abläufe in den Entwässerungsanlagen überwachen, steuern und dokumentieren.

Der Auszubildende Niklas Prokott schließt als Tiefbaufacharbeiter mit dem Schwerpunkt Rohrleitungsbau beim WV Wittlage Trinkwasserleitungen an Haushalte an und sorgt bei Kanalbauarbeiten für dichte Abwasserrohre. Zudem erneuert er Fußwege und Straßen. Denn der Baubetriebshof übernimmt für die fünf Mitgliedsgemeinden Bad Essen, Bohmte, Ostercappeln, Belm und Bissendorf unter anderem die Erstellung, Unterhaltung und Erhaltung gemeindlicher Anlagen.

Erster Auszubildender beim UHV

Bendix Hörsemann ist der erste Auszubildende in der fast 60-jährigen Geschichte des UHV. Als Land- und Baumaschinenmechatroniker widmet er sich mit seinen Kollegen in der Werkstatt des Verbands in Rabber der Wartung, Reparatur und Pflege des gesamten Fuhrparks.

Die Auszubildenden freuen sich darauf, ihr Handwerk von der Pike auf zu lernen. So auch Niklas Prokott, für den die zweite Ausbildung beim Wasserverband beginnt. Begonnen hat er vor drei Jahren als Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, dann aber gemerkt, dass „mir der Tiefbau besser liegt“.

Menschlichkeit zählt

Für eine Anstellung zähle, dass jemand menschlich und kollegial überzeuge, sagt Wilhelm Tiemeyer, der als Ausbilder sowohl für den angehenden Tiefbaufacharbeiter als auch für den zukünftigen Wasserversorgungstechniker zuständig ist. Und was erwarten die Ausbilder von ihren neuen Kollegen? „Dass sie sich gut integrieren, pünktlich sind und Interesse an ihrer Arbeit haben“, so Tiemeyer, der selbst seit 25 Jahren beim WV Wittlage arbeitet. Außerdem sei Sauberkeit wichtig. „Das ist gerade beim Wasser wichtig, unserem Lebensmittel Nummer 1“, betont Tiemeyer.

Weitere Ausbilder sind Thorsten Schreck (Fachkraft für Abwassertechnik) und Hermann Schröder (Land- und Baumaschinenmechatroniker). Bendix Hörsemanns Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre. Die anderen Lehrlinge machen in drei Jahren ihren Abschluss.

Interesse an einem Job, einer Ausbildung oder einem Praktikum bei uns? Mehr Infos gibt es unter dem Menüpunkt "Karriere".

 


Neuer Saug-Spülwagen für den Wasserverband

Fahrzeug reinigt Abwasserrohre

Neu im Fahrzeugpool des Wasserverbands Wittlage ist der Saug-Spülwagen MG 2542 L 6x2. Das Fahrzeug kommt dort zum Einsatz, wo Abwasserrohre gereinigt werden müssen. Das ist der Fall bei den Jahresspülungen in sämtlichen Ortschaften des Verbandsgebiets, die turnusgemäß stattfinden, damit die Schmutzwasserleitungen von Ablagerungen wie z. B. Sand, Fett und Schlamm befreit und durchgespült werden. Der Saug-Spülwagen reinigt zudem die Abwasserpumpstationen, die die Abwässer durch den Einsatz von Pumpen anheben und weiterbefördern. Des Weiteren findet der Saug-Spülwagen auf Kläranlagen sowie bei Verstopfungen der Kanalisation und den Hausanschlüssen (zwischen Kontrollschacht und Hauptkanal) Verwendung.

Zum Absaugen und Spülen sind am Fahrzeug ein Saugschlauch sowie zwei Spülschläuche in unterschiedlichen Größen angebracht. Der Behälter des Saug-Spülwagens hat ein Fassungsvermögen von rund 16.000 Liter. Die Größen der Wasser- und der Schlammkammer sind per Kolben verstellbar. So passen in die Wasserkammer je nach Kolbenposition 5.400, 7.500 oder 11.000 Liter, in die Schlammkammer, 5.000, 8.500 oder 10.600 Liter. Das zulässige Gesamtgewicht des Saug-Spülwagens, der etwa 3.90 Meter hoch ist, beträgt 28.000 Kilogramm.

 


600.000 Kubikmeter frisches Trinkwasser für den Wasserverband

Der Wasserverband Wittlage bezieht künftig Trinkwasser von den Stadtwerken Osnabrück. Von einer neu errichten Pumpstation an der Straße "Im Esch" in Rulle fließt pro Jahr 600.000 m3 frisches Nass ins Wasserwerk Engter-Niewedde, von wo es ins Versorgungsgebiet des WV Wittlage weitergeleitet wird. Die Verbindungsleitung stellt die Trinkwasserversorgung im Verbandsgebiet sicher.

Am Montag, 20. Juli, um 15 Uhr wurden die vom WV Wittlage gebaute Pumpstation und die neue Leitung in Betrieb genommen. Stündlich fließt 70 m3 Wasser ins Wasserwerk Engter-Niewedde in Ostercappeln. Dafür wurde zwischen August 2019 und März 2020 eine 8,1 Kilometer lange Polyethylen-Leitung mit einem Außendurchmesse von 250 mm und einem Innendurchmesser von 220 mm verlegt.

„Vernetzter denken“

„Die Pumpstation liegt an der am besten zu erreichenden Übergabestelle mit den Stadtwerken Osnabrück, die zudem über die nötige Leistungsfähigkeit verfügt“, sagt Jörg Klimasch, Bereichsleiter Wasserversorgung beim WV Wittlage. Durch die Wahl des Leitungsquerschnittes und der Auswahl der Druckerhöhungspumpe  mit der höchsten Energieeffizienzklasse ist es möglich, die Strecke und die örtliche Topographie mit nur umgerechnet 2,5 Cent / m³ zu überwinden.

Die Kooperation des WV Wittlage und den Stadtwerken Osnabrück stellt die Trinkwasserversorgung in Bad Essen, Bohmte, Ostercappeln und Belm sicher. „Die Versorgung darf nicht an den Grenzen des eigenen Versorgungsgebietes enden: Wir müssen im Sinne der Versorgungssicherheit vernetzter denken“, sagt Uwe Bühning, Geschäftsführer des WV Wittlage. Dem schließt sich auch Günter Harmeyer, Verbandsvorsteher des WV Wittlage, an: „Kommunale Grenzen dürfen keine Rolle spielen, wenn es um die Wasserversorgung geht." 

Lesen Sie hier nach, was die "Neue Osnabrücker Zeitung" über das Thema schreibt.


Senkt Ökoanbau die Nitratbelastung im Trinkwasser?

Hochschule Osnabrück forscht auf Feldern in Belm

Die Nitratwerte im Grundwasser sind vielerorts zu hoch. 2016 wurde Deutschland deswegen von der Europäischen Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt. Ursache für die Grenzwertüberschreitung ist die intensive Landwirtschaft, für die ein hoher Viehbesatz sowie der Einsatz von mineralischen, leicht löslichen Düngemitteln kennzeichnend ist. Während allerdings wissenschaftlich belegt ist, dass die geringere und strikt flächengebundene Tierzahl im Ökolandbau weniger Nitrat verursacht, ist der ackerbauliche Effekt auf die Sickerwasserqualität kaum untersucht. Die Erforschung ökologischer Landwirtschaft ist zudem nötig, weil nach einer Zielvorgabe der Bundesregierung bis 2030 20 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen ökologisch bearbeitet werden sollen.

Seit 2016 untersucht ein von Prof. Dr. Dieter Trautz geleitetes Team der Fakultät Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur an der Hochschule Osnabrück, wie sich die Nitratbelastung im Wasserschutzgebiet Belm-Nettetal durch eine angepasste Stickstoffdüngung reduzieren lässt. In der Projektphase von 2016 bis 2019 wurden im Rahmen der konventionellen Landwirtschaft unterschiedlich hohe Stickstoffgaben appliziert.

„Schutz des wichtigen Lebensmittels“

„Wir freuen uns, dass das niedersächsische Landwirtschaftsministerium und das niedersächsische Umweltministerium das Projekt verlängert haben und wir außerdem zahlreiche weitere Unterstützer, wie Bio-Verbände oder die Stadtwerke Osnabrück, gewinnen konnten“, erklärte Dieter Trautz bei einem Pressetermin auf den Versuchsfeldern. Die Gelegenheit war ideal, da der Landwirt, zu dessen Fläche die Versuchsfelder gehören, 2019 seine Flächen auf Ökolandbau umstellte. So haben die Forscher*innen Gelegenheit, eine praxisübliche Umstellung wissenschaftlich zu begleiten. In den fünf weiteren Jahren bis 2024 konzentrieren er und seine Mitarbeiter*innen sich nun auf den Ökolandbau. Sie untersuchen stickstoffeffizientes Fruchtfolgemanagement, um Strategien zur Reduzierung der Nitratbelastung im Wasserschutzgebiet zu finden.

Auch der Wasserverband Wittlage unterstützt das Projekt. „Wir fördern damit den Schutz des wichtigen Lebensmittels Wasser“, sagte Geschäftsführer Uwe Bühning. Denn für die Qualität des Trinkwassers ist es notwendig, dass möglichst wenig Nitrat ins Grundwasser gelangt. Im Trinkwassergebiet Nettetal etwa ist der Gehalt zu hoch, so dass das Wasser von dort mit dem Wasser aus anderen Gebieten gemischt werden muss.

Kleegras fixiert Stickstoff

Auch der Belmer Bürgermeister Viktor Hermeler, dessen Gemeinde seit 2018 Mitglied im WV Wittlage ist, hält das Projekt für wichtig. Gemeinsam mit Uwe Bühning rief er zum sparsamen Umgang mit Wasser auf.

Eine wichtige Rolle spielt dabei Kleegras, das wegen seiner hohen Stickstofffixierungsleistung ein zentraler Bestandteil ökologischer Fruchtfolgen ist. Auf dem Versuchsfeld in Belm wird es im jährlich rotierenden Wechsel mit Silomais, Wintergerste und Sommerhafer angebaut. In den vier Blöcken auf dem Feld wird jede Kultur in jedem Jahr angebaut.

Das Sickerwasser, das weiter in Richtung Grundwasser fließt, wird im Winterhalbjahr über eine keramische Saugkerzenanlage unterhalb der Durchwurzelungszone anteilig aufgefangen und unter anderem auf den Nitratgehalt hin analysiert.

Sickerwasserperiode verschiebt sich durch Klimawandel

Untersucht wird, welchen Einfluss der Umbruchtermin von Kleegras auf die Nitratauswaschung und die Ernteerträge der Folgekulturen hat. „Wir gehen davon aus, dass durch den Umbruch im Frühjahr wesentlich weniger Nitrat ins Sickerwasser gerät als beim Umbruch im Herbst“, erklärt Mareike Beiküfner, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projektteam von Prof. Trautz. Ein Vorteil sei der Umbruch im Frühjahr auch in Hinblick auf die bessere Stickstoffausnutzung der Folgekultur und die damit verbundenen höheren Ernteerträge und -qualitäten. Zudem geht das Forschungsteam davon aus, dass die Schnittnutzung des Kleegrases günstiger ist als die Mulchnutzung, also Kompostierung auf dem Feld. Denn das senkt zum einen den Nitratgehalt im Wasser und befördert andererseits die Stickstofffixierungsleistung des Kleegrasbestands.

Die Kleegrasernte wird zudem für eine Biogasanlage genutzt und als Gärrest auf die Versuchsfläche zurückgeführt, sodass der Stickstoffkreislauf geschlossen bleibt. Zudem wird die Auswirkung von mechanischer Beikrautregulierung auf den Nitratgehalt im Boden und die Ernteerträge untersucht.

Den Klimawandel und die daraus resultierende Trockenheit bekommt das wissenschaftliche Team auch in diesem Versuch zu spüren. Denn bisher dauerte die Sickerwasserperiode von Oktober bis April. „In 2018/2019 begann die Sickerwasserperiode allerdings erst Mitte Januar 2019 aufgrund der geringen Niederschläge im Sommer und Herbst“, erklärt die wissenschaftliche Projektmitarbeiterin Maria Vergara.

„Inzwischen dauert die Sickerwasserperiode aber nur noch von Dezember bis März, im Jahr 2018 sogar nur von Januar bis März“, sagt Belms Bürgermeister Viktor Hermeler. Die Gemeinde Belm ist seit 2018 Mitglied im Wasserverband Wittlage. „Das ist ein deutliches Indiz, dass jeder einzelne ganz dringend gefordert ist, mit unserem Lebensmittel Nummer eins, dem Wasser, sparsam umzugehen“, sagte Hermeler unisono mit Wasserverbandsgeschäftsführer Bühning. 

Lesen Sie hier nach, was die "Neue Osnabrücker Zeitung" über das Thema schreibt.


Die Verbände des Hauses gratulieren!

In einer kleinen Feierstunde gratulierten Verbandsvorsteher, Geschäftsführung und Personalrat der Verbände unseres Hauses den Jubilaren und Ruheständlern des Jahres 2019.


Historische Grundwasser-Tiefstände im Kreis

Wasserverbände verzeichnen Trinkwasser-Rekordabsätze!

Artikel aus dem Wittlager Kreisblatt vom 31.08.2019

 


Der Landkreis untersagt Rasensprengen

Verbot gilt zwischen 12 und 18 Uhr bis Ende Oktober!

Artikel aus dem Wittlager Kreisblatt vom 31.08.2019

 


Landkreis ruft erneut zum sparsamen Umgang mit Wasser auf

Der Landkreis Osnabrück sieht flächendeckend "Phase 2" der Maßnahmenstrategie zum Wassersparen erreicht!

Artikel aus dem Wittlager Kreisblatt vom 04.07.2019

 


Ausreichende Wasserversorgung ist gewährleistet

Verbandsgeschäftsführer Uwe Bühning ruft die heimische Bevölkerung zum Wassersparen auf!

Interview mit dem Wittlager Kreisblatt vom 28.06.2019

 


Wasserverband Wittlage investiert in die Sanierung Belmer Brunnen

Die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit frischem Wasser hat für den WV Wittlage oberste Priorität! Aufgrund andauernder Qualitätsprobleme sind in diesem Jahr zwei Brunnen aus den 70er Jahren am Wasserwerk Belm für rund 200.000 € aufwendig saniert worden. 

Mit den Bauarbeiten wurde im Mai dieses Jahres begonnen. Zur Überbohrung der Brunnen und zum vollständigen Abbau der Betonfüllung des Ringraumes war der Einsatz einer Felsbohranlage notwendig. Anschließend folgte der Einbau einer Sperrverrohrung. Der äußere Ringraum wurde mit Zement/Ton-Dämmer neu verfüllt, um evtl. Setzungsrisse zu verschließen. Zur langfristigen Sicherung hat man außerdem ein Edelstahlwickeldrahthochleistungsfilter eingebaut. Die verbleibende Brunnenverrohrung besteht aus dickwandigen PVC-Brunnenrohren.

Nach erfolgreicher Fertigstellung und Prüfung der Brunnen können somit in Kürze wieder jährlich ca. 150.000 m³ frisches Trinkwasser aufgrund der wasserrechtlichen Bewilligung für die Belmer Bürgerinnen und Bürger bereitgestellt werden.


WV Wittlage fördert Wasserspender für die Grundschule Belm

"Sprudelndes Wasser für die Schüler"

Wittlager Kreisblatt vom 01.10.2018 


Der Verband gratuliert zum 25. Dienstjubiläum!

Am 15. Juli 2018 konnte unser Mitarbeiter Ralf Hallmann auf eine 25-jährige Betriebszugehörigkeit zurückblicken. Die Geschäftsleitung des Verbandes und die Kollegen der Abteilung Abwasserbeseitigung gratulierten Herrn Hallmann in einer kleinen Feierstunde recht herzlich!


Trotz Trockenheit: Keine Wassernot im Wittlager Land!

Auf Rasensprengen verzichten!

Wittlager Kreisblatt vom 19.07.2018


Bereisung der Verbandsanlagen am 06.06.2018

Am 06. Juli 2018 fand im Zuge der Verbandsversammlung des Wasserverbandes Wittlage eine Bereisung der drei verbandlichen Kläranlagen in der Gemeinde Bissendorf statt. Man besichtigte die Standorte Natbergen, Schledehausen und Bissendorf. 

Der Bereichsleiter für die Abwasserentsorgung beim Wasserverband, Herr Dipl.-Ing. Timo Ognibeni, führte die interessierten Gremiumsmitglieder über die Kläranlagen und gab ausführliche Informationen über die ablaufenden Prozesse und die Anlagentechnik vor Ort.


Standorteinweihung von UHV Nr. 70 und WV Wittlage in Bad Essen-Rabber 

Wittlager Lösung ist "vorbildlich"

Wittlager Kreisblatt vom 08.05.2017

Festakt zur Standortvorstellung am 05.05.2017


Bau einer Lagerhalle am Wasserwerk Harpenfeld

Wasserwerk erhält neues Gebäude

Wittlager Kreisblatt vom 13.02.2016

Richtfest am 11.02.2016


Verbandsversammlung vom 18.01.2016

"Der Wasserverband will wachsen"


Bereisung der Verbandsanlagen 22.06.2015

Am 22.06.2015 fand im Zuge der gemeinsamen Vorstands- und Ausschusssitzung eine Bereisung der Verbandsanlagen in der Region Ostercappeln statt.


Bereisung der Verbandsanlagen am 01.07.2014

Am 01.07.2014 fand im Zuge der gemeinsamen Vorstands- und Ausschusssitzung des Wasserverbandes Wittlage eine Bereisung verschiedener Verbandsanlagen statt.

Besichtigt wurden unter anderem das sanierte Wasserwerk Bohmte sowie  das kürzlich errichtete Blockheizkraftwerk auf der Kläranlage in Wittlage.


Wasserwerk Bohmte wird saniert

Anlage zurzeit vom Netz genommen - Versorgung ist sichergestellt

Wittlager Kreisblatt vom 13.11.2013


Wasserwerk Hunteburg außer Betrieb

Wartungsarbeiten im Wasserwerk Hunteburg

Wittlager Kreisblatt vom 11.04.2013

 

"Stiftung Warentest zu Leitungswasser"

"Streng kontrolliert und gnadenlos preiswert"

Rahmenvertrag zwischen dem Land und der Kooperation Wittlage/Melle

"Priorität für Trinkwasserschutz"

Wittlager Kreisblatt vom 19.06.2012

Wichtige Mitteilung für Kunden im Versorgungsgebiet Büscherheide

Die Information betrifft alle Kunden im Versorgungsgebiet Büscherheide,

die über die Stadtwerke Preußisch Oldendorf versorgt werden.

Wichtig für das gesamte Wittlager Land

Neue Förderbrunnen im Trinkwassergewinnungsgebiet

Harpenfeld fertiggestellt

Verbandsvorsteher Helmut Wilker offiziell verabschiedet

Zum Erfolg maßgeblich beigetragen

Anschrift

Wasserverband Wittlage
Im Westerbruch 67
49152 Bad Essen


Geschäftsführer: Uwe Bühning

Kontakt

Telefon +49 5472 9443-0
Fax +49 5472 9443-30
E-Mailwv-wittlage@i-like-no-spam.uhv70.de

Öffnungszeiten

Montag - Donnerstag 7:30 - 16:30 Uhr
Freitag 7:30 - 12:00 Uhr